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Kosten Hauskauf

Kosten für Hauskauf – Nebenkosten Hauskauf

Die Kosten für den Hauskauf beschränken sich nicht allein auf den Kaufpreis. Zusätzliche Kosten entstehen durch einen Hauskauf, Immobilienkauf, Erbschaft, Schenkung oder Tausch. Kosten, die im direkten Zusammenhang mit dem Hauskauf stehen, nennt man auch Kaufnebenkosten. Oft werden die Kosten beim Hauskauf vom Kunden unterschätzt. Aber auch Banken sind hier keine Ausnahme. Ein mangelnder Finanzierungsplan bedeutet oft das schnelle Ende. Banken berücksichtigen sehr oft die realen Kosten die ein Hauskauf verursacht nicht ausreichend. Dabei sind die Kosten für einen Hauskauf ein erheblicher Kostenfaktor.Sind die Kosten für den Hauskauf höher als geplant, lässt sich dies meist nur mit Eigenkapital oder einer Nachfinanzierung korrigieren.

Gebühren und Kosten für den Hauskauf

Die Kosten für den Hauskauf gliedern sich wie folgt, in:

  • Notarkosten
  • Grundbuchgebühren
  • Grunderwerbssteuer
  • Ggf. Maklergebühr

Notarkosten

Ein Besuch beim Notar beurkundet den Hauskauf. Dadurch wird dieser rechtskräftig. Es entstehen Kosten und Gebühren für den Notar. Diese Kosten nennt man auch Notarkosten. Notarkosten für den Hauskauf belaufen sich überschlagsweise auf ca. 1,5 Prozent des Kaufpreises. Die genauen Notarkosten sind abhängig, sowohl vom Kaufpreis und der entsprechenden Kostenordnung, welche die Notarkosten vorschreibt.

Weiter Infos zu Notarkosten

Grundbuchgebühren

Die Grundbuchgebühren als weiterer Teil der Kosten beim Hauskauf. Grundbuchgebühren sind: Grundschuldbestellung, Grundschuldabtretung, Grundschuld-Löschung, Eintragung des Eigentümers, Anträge auf Löschung im Grundbuch sowie Löschungsbewilligungen, beglaubigter Grundbuchauszug etc. Die Höhe der Grundbuchgebühren richtet sich nach dem Wert der Immobilie.

Grunderwerbssteuer

Die Grunderwerbssteuer wird bei einem Hauskauf oder Immobilienkauf, Schenkung, Erbschaft oder Tausch erhoben. Die Grunderwerbssteuer als Kosten für den Hauskauf belaufen sich i.d.R auf 3,5% des Kaufpreises. Jedoch können diese in Ausnahmefällen abweichen.

Maklergebühr als Kosten für den Hauskauf

Beauftragen Sie einen Makler oder tätigen Sie einen Hauskauf über einen Makler, so erhöhen sich die Kosten für den Hauskauf um die Maklercourtage. Diese beläuft sich von 3,5 bis 6 Prozent des Kaufpreises. Die Höhe der Maklercourtage ist regional von Makler zu Makler sehr unterschiedlich.

Kosten für den Hauskauf berechnen

Kalkulieren Sie die Kosten zum Hauskauf.

Alles Kosten zum Hauskauf berechnen  Checkliste Hauskauf

Kosten Hauskauf berechnen mit dem Notargebührenrechner

Tipps

Aufgrund der komplexen Vorschriften und Gebührenverordnungen lassen sich Kosten beim Hauskauf nicht pauschal berechnen. Eine Faustregel sagt, dass die Kosten beim Hauskauf mit ca. 6,5 Prozent veranschlagt werden können. Ist ein Makler im Spiel, so erhöhen sich die Kosten für den Hauskauf, um die Maklergebühr. Diese belaufen sich im allg. auf ca. 3,5 Prozent vom Kaufpreis. Die Kosten für den Hauskauf belaufen sich dann auf ca. 10 Prozent. Kalkulieren Sie die Kosten für ihren Hauskauf nicht zu knapp. Seien Sie hier etwas großzügiger. Wenn die Kosten für den Hauskauf am Ende geringer sind, um so besser.


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